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Fahrschule Bauer in Grassau – Ihr Partner in Sachen Führerschein

Bedenken Sie bei der Wahl Ihrer Fahrschule, dass nicht allein der Preis entscheidend sein darf. Die Qualität der Ausbildung beziehungsweise das Einfühlungsvermögen des Fahrlehrers sowie die gegenseitige Sympathie sollte im Vordergrund stehen. Zudem sollten Sie Ihre Fahrstunden beim gleichen Fahrlehrer absolvieren, da es sonst zu Verzögerungen kommt. Außerdem ist die Fahrausbildung Vertrauenssache! Nur, wenn die Beziehung zwischen Fahrschüler und Fahrlehrer stimmt, macht das Lernen Spaß! Nehmen Sie sich also Zeit bei der Suche nach der richtigen Fahrschule!

In meiner Chiemgauer Verkehrsfachschule – Fahrschule Bauer in Grassau begleite ich Fahrschüler mit Geduld, dem passenden Einfühlungsvermögen und meiner Fachkompetenz auf dem Weg zum Führerschein. Ich unterrichte sowohl Privatpersonen als auch Berufskraftfahrer und biete ein dementsprechend breites Leistungssektrum an:


Unterricht nach Maß in Ihrer Fahrschule Bauer

Die Unterrichtsform wird grundsätzlich in zwei Arten unterteilt: dem Intensivkurs oder dem Abendkurs. Letztere sind nach meiner Überzeugung allerdings nur als Notlösung zu sehen, wenn der Fahrschüler keine Möglichkeit hat, einen Kompaktkurs zu besuchen. Denn aus pädagogischer Sicht sind Intensivkurse zu empfehlen, da dem Fahrschüler die Doppelbelastung aus Schule oder Beruf neben dem Fahrschulunterricht erspart bleibt. Außerdem kann dem Fahrschüler der Stoff chronologisch und zeitnah vermittelt werden, da es keine tage- oder wochenlangen Pausen gibt.

Die Länge des Intensivkurses ist in aller Regel 2 Wochen. Gewisse Umstände können den Kurs etwas verlängern. Z.B. der Erwerb mehrerer Fahrerlaubnisklassen. Sollte sich herausstellen, dass 2 Ausbildungswochen nicht ausreichen, kann der Lehrgang beliebig verlängert werden. Schnellkurse sind sehr flexibel und stellen eine optimale Art der Ausbildung dar.


Volles Engagement für die Fahrschule

Intensivkurse sind mit einem hohen Grad an Aufwand seitens der Fahrschule verbunden, der leider nicht selbstverstndlich ist. Täglicher Theorie- und Fahrunterricht müssen obligatorisch sein, ohne innerhalb der Fahrschulfiliale wechseln zu müssen. Bei Doppelklassenausbildung (zum Beispiel Kl. B und A in einem Lehrgang) muss generell eine 3. Woche eingeplant werden.

Ausbildungsangebote, bei denen der Führerschein in 8 Tagen erworben werden kann, sind mit Vorsicht zu genießen! Eine pädagogisch sinnvolle und der Fahrschülerausbildungsordnung entsprechende Ausbildung kann in weniger als 2 Wochen nur im Ausnahmefall erreicht werden!

Fahrschule empfehlen lassen

Haben Sie Bekannte oder Freunde, die bei dieser Fahrschule unterrichtet wurden, lassen Sie sich von Unterrichtsstunden und Auftreten der Fahrlehrer berichten. Denn nur, wer sich in der Fahrschule wohlfühlt, hat Spaß beim Lernen und Fahren. Eine Schnupperstunde im Theorieunterricht kann hilfreich sein. Lassen Sie sich aber nicht in die Irre führen, wenn sehr viele Fahrschüler dort angemeldet sind. Der Grund muss nicht eine hohe Qualität der Fahrschule sein, sondern es kann auch sein, dass manche denken, da gehen alle hin, dann geh ich eben auch hin.

Viele Fahrschüler bedeuten ein großes Engagement für die Fahrschule. D.h., mehrere Fahrlehrer sind notwendig, sonst leidet die Qualität und die Ausbildung dauert weit über 6 Monate.

Merke: Wie die Beratung und Information – so ist meist die Ausbildung!


Kosten für den Führerschein

In allen Fahrschulen kostet der Erwerb der Fahrerlaubnis Klasse B normalerweise kaum mehr als Versicherung und Steuer Ihres Pkws im ersten Praxisjahr. Jede Fahrschule muss kostendeckend arbeiten. Ist eine Fahrschule aber auffallend billig, sollten Sie skeptisch sein.

Merke: Die Fahrschule wird umso billiger, je weniger Schüler hingehen wollen!

Die Gesamtkosten zur Ausbildung sind grundsätzlich vom Fahrtalent jedes einzelnen Schülers abhängig. Eine definitive Kostenaussage kann deshalb im Voraus niemals gegeben werden. Ein im Voraus angegebener Endpreis durch die Fahrschule kann nur geschätzt sein und ist deshalb definitiv nicht erlaubt, da dies der im Fahrlehrergesetz vorgeschriebenen Preisklarheit und -wahrheit widerspricht.
Lassen Sie sich alle Preisposten nennen, die anfallen können. Sie sind Endverbraucher, das heißt, die Preise müssen inklusive Mehrwertsteuer angegeben werden. Ausbildungssparten, die vorwiegend beruflich genutzt werden (C-, D-, T- & L-Klassen, Ausnahme: C1-Klassen), sind von der Mehrwertsteuer befreit. Alle Preisangaben müssen öffentlich in den Geschäftsräumen der Fahrschule ausgehängt werden und sind für Fahrschule und Fahrschüler verbindlich.

Kosten für besondere Ausbildungsfahrten

Achtung: Leider gibt es einzelne Fahrschulen, die gesetzlich vorgegebene „Besondere Ausbildungsfahrten“ (das sind die Fahrstunden auf Überlandstrecke und Autobahn beziehungsweise Fahrstunden bei Dunkelheit) für Fahrstunden im Prüfungsgebiet zur Vorbereitung für die Praxisprüfung missbrauchen. Damit wird der Fahrschüler als Kunde geködert, indem ihm versprochen wird, dadurch mit weniger Fahrstunden auszukommen. Wer sich darauf einlässt, gefährdet sich und andere und läuft Gefahr, den Führerschein wieder entzogen zu bekommen, sollte bei einer Fahrschulüberprüfung der Betrug nachträglich auffliegen.
Merke: Besondere Ausbildungsfahrten sind vorgeschrieben und dürfen erst durchgeführt werden, wenn der Fahrschüler die Leistungsstufe nach Curricularem Leitfaden (Lehrplan) durchlaufen hat. Der Ausbildungsstand muss jederzeit dokumentiert sein.

Die wichtigsten Preisposten im Überblick:

Grundbetrag:

  • Kosten für Verwaltung, Theorieunterricht, Antragsbearbeitung usw.

Lehrmittel:

  • Lehrbücher, Arbeitsmaterialien, Zugang zum Trainingsportal etc.

Fahrstunden:

  • Praktische Unterrichtsstunden à 45 Minuten

Sonderfahrten:

  • Besondere Ausbildungsfahrten à 45 Minuten, vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dies sind je nach Fahrerlaubnisklasse mehrere Überland-, Autobahn- und Nachtfahrten.

Vorstellung zur Prüfung:

  • Das Honorar für die Bereitstellung von Fahrlehrer und Fahrzeug an die Fahrschule. Da während der Prüfung erhebliche Wartezeiten entstehen können, wird eine Fahrschule entsprechende Ausfallzeiten als Durchschnittsbetrag berechnen. Vorsicht, hier werden mit überhöhten Forderungen gerne zu niedrige Fahrstundenpreise ausgeglichen. Jedes Durchfallen bedeutet, diesen Betrag zur Wiederholungsprüfung erneut zahlen zu müssen! Bitte nicht mit der amtlichen Prüfgebühr verwechseln.

Unterweisung am Fahrzeug:

  • Kommt normalerweise nur bei C-, C1-, D-, D1-, T- und E-Klassen infrage. Dieser Preisposten beinhaltet die Zeit, Schüler vor der ersten Fahrstunde in das komplizierte Cockpit und später in den Prüfungsteil „Abfahrtskontrolle“ oder „Trennen und Verbinden von Zügen“ einzuweisen. Dieser Aufwand von meist mehreren Übungsstunden à 45 Minuten muss von den Fahrstunden getrennt ausgewiesen und verrechnet werden. Führt eine Fahrschule diesen Posten nicht an, sollten Sie nachfragen, ob diese Unterrichtseinheiten in den kostenintensiveren Fahrstunden integriert sind, was ungesetzlich wäre und die Anzahl der Fahrstunden, und somit die Endkosten der Ausbildung, unnötig erhöhen würden.

Amtliche Prüfgebühr:

  • Ist eine Gebühr für TÜV oder DEKRA zur Abnahme Ihrer Prüfung. Diese ist in einer Gebührenordnung festgelegt und darf von der Fahrschule nicht abweichend ausgezeichnet beziehungsweise berechnet werden.
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